Die Ordnung der Schöpfung: Ein Blick in die Werkstatt des Schöpfers

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Seit langen Zeiten möchte die Menschheit wissen, ob es eine kosmische Ordnung und eine höhere Intelligenz gibt, die wir Gott nennen. Für frühe Völker war die Existenz ihres Gottes reell, für die Wissenschaft steht sie außerhalb jeglichen Verständnisses. Die Zeit ist reif, mehr Licht in das Dunkle zu bringen, um einerseits gläubigen Menschen glaubhafte Argumente für die Existenz dieses Schöpfergottes zu liefern und andererseits der materialistischen Wissenschaft zu zeigen, dass es durchaus eine ganze Fülle beweiskräftiger Fakten für dessen Existenz gibt. Ein besonderer Schwerpunkt materialistischer Wissenschaftsauffassung ist die Interpretation der Zeit, die als vierte Dimension angesehen wird. Mit dieser Theorie wurde die Grundlage dafür geschaffen, den Raum für Gott und anderen Lebensformen zu entziehen. Was ist aber, wenn die Zeit nur schlicht eine Eigenschaft ist, eine vierte, fünfte und weitere Dimensionen ebenfalls Folgegesetze kennen und diese Dimensionen nicht nur aus toten Linien wie Länge, Breite und Höhe bestehen sondern durch Schwingungscharakteristiken beschrieben werden können, die endlich einen Raum für Gott schaffen? Der Autor Axel Klitzke wagt sich auf ein Gebiet, welches kontrovers diskutiert wird. Seine Gedanken und Thesen, die mit vielen Grafiken verständlich untermauert sind, zeigen das Unmögliche: Die Existenz einer Ordnung der Schöpfung, die vor dem Urknall begann und für jedermann begreiflich ist!

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